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Kollegium der Alexanderschule startete am 30.Januar zu einer dreitägigen
Studienreise nach Leipzig. Neben den Lehrerinnen und Lehrern waren auch die
Schulsozialpädagogin Bianca Köhler und die Schulsekretärin Renate Maronier
dabei. Leipzig begeisterte alle! Schon bei der Führung durch Leipzigs Innenstadt war die Mischung aus Traditionellem und moderner Weltoffenheit spürbar. Der Weg von der Nikolaikirche bis zur ehemaligen Leipziger Stasizentrale machte noch einmal das Wagnis der „Wende“ von 1989 bewusst; eine Führung durch das Museum „In der Runden Ecke“ ließ alle schaudern. Die unmenschlichen Methoden der Staatssicherheit machten die DDR zu einem perfekten Überwachungsstaat. |
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Aber was wäre Leipzig ohne die Musik! In der Thomaskirche lauschte man dem
weltbekannten Thomanerchor, abends stand Unterhaltung beim Kabarett in der
Leipziger „Pfeffermühle“ auf dem Programm. Neben
den zahlreichen Besichtigungen blieb auch Raum zum Genießen der vielfältigen sächsischen
Spezialitäten und Zeit für Geselligkeit und Gespräch.
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Das ehemalige Stasi-Gebäude Leipzigs